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Ein Lob auf die Vorstellungskraft
Es war der
25.
Juni 1993,
als unsere erste Oldtimerreise gestartet ist.
Die
wortführende Fachzeitschrift beschrieb die Reise unter dem Titel ”L'emozione
del bello"
(Der Rausch der Schönheit) und definierte sie in den ersten
Sätzen als Original.
Sicherlich
das größte Kompliment für diejenigen, die bereits damals – und im
tiefsten Süden! – eine Philosophie und eine Art des Reisens
entwickelt hatten, die heute nach 15 Jahren so erfolgreich ist, dass
ihr in ganz Europa nachgeeifert wird
Seither
ist viel Benzin durch die Vergaser geflossen, die Techniken haben
sich weiter entwickelt, es sind neue Routen hinzu gekommen, neue
Programme, insbesondere die Internationalisierung unserer Reisen,
deren Gäste aus Schweden, Holland, Deutschland, Frankreich,
Österreich und England stammen.
Etwas
hingegen hat sich nie verändert, etwas in den Menschen – in denen,
die es zu Anfang waren, und in denen, die in den Jahren dazu
gekommen sind – die Fähigkeit, über Schönheit zu staunen. Personen,
die ihrer Arbeit mit großer Leidenschaft begegnen, so dass sie sogar
die Gleichgültigsten anzustecken vermögen, und nach hunderten
Fahrten auf denselben Wegstrecken zu den enthusiastischsten
„Touristen“ gehören.
Aber
schließlich hat diese Organisation die Wiederentdeckung der Freude
des Beobachtens und Zuhörens stets als Kernelement jeder Initiative
verstanden.
In
den legendären Römischen Nächten von " La dolce vita" sieht man
Marcello Mastroianni am Steuer eines glamourösen Triumph. Eine Reise
mit Meridianosedici hingegen kann auch weit stärkere und echte
Emotionen hervorrufen, denn die Oldtimer ermöglichen eine
Verflechtung mit dem Wesentlichen der uns umgebenden Landstriche.
Und
so lassen die faszinierenden Spider uns die edelste und schönste
Seite des Tourismus erleben: ein tiefgehendes Verstehen der Menschen
und Orte.
Dies
ist unsere Vorstellung des Reisens
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